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Einer der zentralen Angeklagten im BUWOG-Prozess, Walter Meischberger, hat nun eine eigene Website rund um den BUWOG-Prozess online gestellt. Meischberger, der diese Woche bei der Befragung durch die Richterin Marion Hohenecker teils ins Schwimmen geriet, betonte in einer Presseaussendung, die Website solle „durch Zurverfügungstellung von Originalaussagen und diversen Dokumenten dazu dienen, sich ein umfassendes Bild vom Prozessverlauf machen zu können“.

Insbesondere dominiert eine - nach Meischbergers Ansicht mittlerweile „durch Fakten widerlegte“ - Aussage des Mitangeklagten Peter Hochegger, den Prozessverlauf. Im Impressum der Website Derbuwogprozess.at scheint „Walter Meischberger 3400 Klosterneuburg“ als Herausgeber auf.

„Wie viele Konten braucht man?“

Am gestrigen 32. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/parteilos), Meischberger, Hochegger und Co. standen die Nummernkonten in Liechtenstein im Mittelpunkt. Richterin Hohenecker hielt dem Zweitangeklagten Walter Meischberger dazu Kontounterlagen vor, bei ihren genauen Fragen kam der Grasser-Vertraute gehörig ins Schwimmen.

„Wie viele Konten braucht man?“ Mit dieser Frage leitete die Richterin den Prozesstag ein. Im Fall Meischbergers waren es viele: Das Konto „Millennium“, das Konto 400.815 - von Meischberger als Konto „Walter“ bezeichnet -, die Konten „Natalie“ und „Karin“, das Konto „Nati“, und noch ein weiteres. Das „Millennium“-Konto hatten Meischberger und Plech gemeinsam im Jahr 2001 gegründet. Es folgte das Konto 400.815, das Meischberger auch 2001 gründete.

Brisant im Prozess sind drei Konten: Auf 400.815, „Natalie“ und „Karin“ wurden die rund siebeneinhalb Millionen Euro aus der BUWOG-Provision aufgeteilt. Laut Anklage ist „Karin“ dem angeklagten Immobilienmakler Ernst Plech zuzuordnen, „Natalie“ gehörte Meischberger und das Konto 400.815 soll Grasser gehört haben. Was Meischberger vehement bestreitet, alles Geld gehöre ihm, er habe es nur zur persönlichen Finanzplanung auf drei Konten aufgeteilt.

Zunächst musste das Geld nach Liechtenstein gebracht werden: Findige Bankberater der Hypo Investmentbank Liechtenstein, einer Tochtergesellschaft der landeseigenen Hypo Vorarlberg, wussten Rat und schleusten die Millionen von der zypriotischen Briefkastengesellschaft Astropolis über eine „Omega“-Gesellschaft mit Sitz im US-Bundesstaat Delaware ins Fürstentum.

Der Weg des Geldes sei von Zypern aus über Italien und die USA in die Schweiz gegangen, wo es bar abgehoben worden sei und in Liechtenstein bar eingezahlt, schilderte Meischberger. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt.

guti, ORF.at/ Agenturen

Publiziert am 27.04.2018

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